Robots, Robots everywhere (2020/2021)

Roboter und Maschinen sind nicht mehr aus unserer Lebenswelt wegzudenken und sind nicht nur für Kinder ein faszinierendes Thema. Als Startpunkt wurde das Buch “Robots, Robots everywhere” von Sue Flies gewählt. Der Film “ROBOTS” war ein weiterer Zugang zum Projektthema.

Die Schülerinnen und Schüler aus Portugal, Griehcenland und Deutschland beschäftigten sich in vielen kollaborativen Aktivitäten gemeinsam mit ihren Partnerklassen aus Portugal, Griechenland und Deutschland mit dem Thema Roboter.

Das Projekt war in den unplanbaren, immer wieder wechselnden durch Corona bedingten Unterrichtsszenarien (Schulschließungen, Homeschooling, hybrider Unterricht) in den Partnerländern ein fester Anker für die Kinder.

Dieses Projekt wird derzeit von der nationalen eTwinning Agentur evaluiert.

Space explorer! (2020/2021)

Unser Sonnensystem mit seinen Planeten ist nur ein winziger Punkt im weiten Universum. Doch unsere Galaxie beherbergt einen einzigartigen Ort im All: die Erde auf der wir leben. Aber was ist um uns rum? Zwar hat es der Mensch bislang nur bis zum Mond geschafft, doch Sonden haben fantastische Bilder aus dem Weltall gefunkt.

In dem Projekt SPACE EXPLORER begab sich das Projektteam im Alter von 9-11 Jahren gemeinsam auf eine 6-monatige Erkundungsmission in unser Sonnensystem. Sie stellten sich Fragen wie: Was wissen Forscher heute über unser Sonnensystem? Welche Planeten gibt es? Wie lebt, isst und arbeitet ein Astronaut unter Schwerelosigkeit?

An diesem Projekt nahmen eine türkische als auch eine französische Klasse teil. In der Schule am Bienenhaus fand das Projekt im Rahmen einer freiwilligen AG statt. Im November 2011 starteten wir als PräsenzAG. Mit den Schulschließungen im Dezember entschieden wir uns diese AG remote weiter zu führen. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten fanden wir eine leicht zugängliche, datenschutzkonforme und stabile Videokonferenz-Plattform. Die Kinder waren so begeistert von dieser Form und glücklich über die Weiterführung der AG – als festen Anker in einer Zeit der ständig wechselnden Bedingungen und minimierten Außenkontakten, dass sie darum baten, die Treffen des AG Teams auch in Ferienzeiten durchzuführen. Dem bin ich soweit möglich nachgekommen. Um eine Kontinuität beizubehalten und auch wegen der großen Flexibilität behielten wir diese Form auch nach den Öffnungen der Schule bis zum Ende des Projektes im Mai bei.

Wir trafen uns mindestens einmal in der Woche zu einem nationalen online Projektmeeting, in dem die weiteren Schritte und Aufgaben besprochen wurden, Tools erklärt wurden …
In der Zeit dazwischen bearbeiteten die Kinder teils alleine, teils in (auch international) Gruppen verschiedene Themen. Hierfür nutzten die Kinder verschiedene online Kanäle und Tools.

Fast in jeder Phase des Projektes unterrichtete auch eine der beiden anderen Partnerschulen unter besonderen Bedingungen. Durch die sehr intensive Absprache und Flexibilität der beteiligten Kolleginnen ist es uns gelungen, grenzüberschreitend Distanzunterricht zu etablieren und selbst hier kollaborative Arbeitsformen anzubieten.
Das projektorientierte Arbeiten mit verschiedenen multimedialen Tools, der internationale Austausch ist ein enormer Gewinn für SchülerInnen und LehrerInnen.

Dieses Projekt wird derzeit von der nationalen eTwinning Agentur evaluiert.

Let’s code! (2019/2020)

Alle Länder haben im Fokus, im Bereich der Bildung in einer mediatisierten Welt einen Schwerpunkt ihrer Arbeit zu setzen. Dazu gehört auch, in der Schule schon in jungen Jahren programmieren zu lehren. In diesem Projekt trafen sich 3. und 4. Klässler der Schule am Bienenhaus von Ende Oktober bis zu den Covid-19 bedingten Schulschließungen einmal wöchentlich im Rahmen einer Schul_AG um gemeinsam mit ihrer türkischen Partnerklasse zu arbeiten und lernen. Die Kinder haben algorithmische Konzepte durch das Programmieren ohne und mit Computer kennengelernt und ihr logisches Denken und auch das Finden von Lösungsstrategien trainiert.  Eingebettet war dies in kollaborative grenzüberschreitende Aufgaben.

Dieses Projekt wurde im Rahmen des europäischen Wettbewerbes und auch mit dem nationalem sowie dem europäischen Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Dieses Projekt wurde im Jahr 2021 mit einem deutschen eTwinning Preis 2020 in der Alterskategorie 4 – 12 Jahre ausgezeichnet:

Warum platzt der Ballon auf dem Bildschirm, wenn er angeklickt wird? Warum taucht das Monster immer an einer anderen Stelle im Bild auf? Woher weiß die Spielfigur, wie sie zu gehen hat, wenn ich auf eine Pfeiltaste drücke? Solche Fragen haben sich zwei Schülergruppen aus Rheinberg und aus Mersin (Türkei) gestellt und haben sich mit ihren Lehrerinnen auf den Weg gemacht, die Funktionsweise von Computerprogrammen besser zu verstehen.

Ausgehend von der Beobachtung unseres Alltags, in dem z.B. die Spülmaschine piept, wenn sie ihr Spülprogramm beendet hat, in dem die Handykamera sich automatisch den Lichtverhältnissen anpasst usw., gelangten sie zu ihrem Thema, dem Programmieren. Zunächst erfolgte das analog; die Kinder bastelten aus Alltagsmaterial (genauer gesagt aus Toilettenpapierrollen) ihre eigenen Roboter und schickten sie über ein Spielfeld. Vom Startpunkt aus mussten die Figuren mit den richtigen Befehlen (auch über Hindernisse hinweg) bis zu einem Schatz gesteuert werden. In einem nächsten Schritt wurde das Programmieren auf Papier und Stift übertragen. Und schließlich konnten die Kinder mit diesen Erfahrungen auch in das Programmieren mit dem Computer einsteigen. Mithilfe des Programms „Scratch“ kreierten die Kinder Grußkarten und Spiele, die sie jeweils der anderen Gruppe schickten.

Über dreitausend Kilometer weiter wurde getestet, ob alles auch so funktioniert, wie vorgesehen. Und tatsächlich: Beim Klick auf die rote Krabbe ertönt ein akustisches Signal, und der Spieler erhält einen Punkt. Der Hund, der das Mädchen am Strand verfolgt, bellt, wenn er angeklickt wird. Die Kinder konnten so ihren Erfolg direkt bestätigt sehen.

Das Projekt zeichnet sich vor allem durch eine klare Planung, ein durchdachtes Vorgehen, eine sorgsame Begleitung und eine gelungene Kollaboration zwischen den Gruppen aus. Außerdem war nicht zu übersehen, welchen Spaß die Kinder hatten. Ganz nebenbei wurde ihnen klar, dass hinter jedem Programm menschliche Programmierer*innen stehen. Dieser Beitrag zur Medienerziehung – vom passiven Nutzen zum aktiven, kritischen und kreativen Anwenden zu kommen – verdient Anerkennung.

Prof. Dr. Angelika Speck-Hamdan, LMU München

Siegfried und Hans gemeinsam gegen das Ungeheuer (2019/2020)

Siegfried von Xanten gehört zu den bekanntesten Sagengestalten des Mittelalters, eine seiner bekanntesten Ruhmestaten ist, dass er einen Drachen getötet haben soll. Auch der Bäckergeselle Hans aus Wien stellte sich in der Sage “Der Basilisk in der Schönlaterngasse” einem vermeintlich übermächtigen Gegner. Er schaffte es den Basilisken zu bezwingen. 9 – 11-jährige 4.Klässler aus Moers (30km von Xanten) und Gänserndorf (Stadtgrenze Wien) stellten sich in diesem Projekt, das im Herbst 2019 startete, die lokalen Sagen vor. Danach ging es ans Schreiben einer gemeinsamen Geschichte in der die beiden Protagonisten gegen ein „Ungeheuer“ kämpften. Begleitet wurde das Schreiben der gemeinsamen Geschichte von vielfältigen, kreativen Aktivitäten und Aufgabenstellungen.

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If 2 argue … (2019/2020)

Schülerinnen und Schüler der Altersklasse 7 bis 11 Jahre haben sich im eTwinning Projekt „If 2 argue, …“ mit dem Thema „Konstruktive Konfliktlösung“ beschäftigt. Ein falsches Wort im Klassenraum, ein schräger Blick in der Pause, und schon geht der Streit los. Warum Konflikte entstehen, wie daraus ein Krach wird und wie es gelingt, sich wieder zu vertragen, das wollten Kinder der St. Marien-Schule gemeinsam mit Schüler:innen aus Frankreich, den Niederlanden, Italien und Frankreich herausfinden. Dabei lernten sie, die Rolle eines neutralen Vermittlers einzunehmen und zwischen den Streithähnen zu schlichten.

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Logo: Say No to Plastic Pollution

SNOPP – Say No to Plastic Pollution (2018/2019)

Logo: Say No to Plastic Pollution

Die Ozeane stellen das größte zusammenhängende Ökosystem der Erde. Selbst auf dem Meeresboden, im gefrorenen Meerwasser oder an Stränden abgelegener Inseln finden wir mittlerweile große Mengen von Müll. Kunststoffe machen davon rund drei Viertel des gesamten Mülls aus.

Mit der Verschmutzung der Umwelt insbesondere der Meere werden wir Menschen mit einem Umweltproblem konfrontiert, das ebenso wie der Klimawandel sofort in den Fokus eines jeden Einzelnen genommen werden muss, bevor es irgendwann zu spät ist.

Hier setzte unser Projekt “SNOPP – Say NO to Plastic Pollution“, das im Herbst 18 startete und im Frühling 19 endete, an.

Dieses Projekt wurde mit dem nationalem und europäischen Qualitätssiegel ausgezeichnet. Besonders stolz macht mich nicht nur, dass mein Kollege Herr Schmidt gemeinsam für dieses Projekt den deutschen eTwinning Preis erhielten, sondern auch im Rahmen der europäischen eTwinning Konferenz 2020 mit einem europäischen Preis ausgezeichnet wurden. Mehr kann man im Bereich eTwinning nicht erreichen.

Ausschnitt aus der
Online-Siegerehrung am 22. Oktober 2020
Im Vorfeld der Online Ehrung wurde von der europäischen Koordinierungsstelle ein kleines Video über das Projekt erstellt.

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School in former times – school nowadays (2018/2019)

Im Projekt „School in former times – school nowadays“ haben sich Schülerinnen und Schüler der St. Marien-Schule in Moers gemeinsam mit ihren Partnerklassen aus Lettland und Spanien mit dem Thema „Kinderrechte“ beschäftigt.

Dies wurde unter anderem durch den Vergleich der Schulzeit heute und früher motiviert.

Zum Beispiel befragten die Kinder ihre Eltern und Großeltern über ihre Schulzeit und erlebten in einem Schulmuseum eine Unterrichtsstunde wie sie im Jahr 1900 hätte stattfinden können, als autoritäre Lehrer ein strenges Regiment führten.

Dieses Projekt wurde mit dem nationalem sowie dem europäischen Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Building bridges (2018/2019)

Von Brücken geht eine besondere Faszination aus. Sie überqueren Hindernisse, verbinden Stadtteile oder gar ganze Kontinente. Brücken sind nicht mehr aus unserer Lebenswelt wegzudenken. Wir haben über Brücken geforscht, Brücken geplant, Brücken aus verschiedenen Alltagsmaterialien gebaut aber auch eine nicht materielle, sondern auch emotionale Brücke zwischen den teilnehmenden Kindern und Lehrern gebaut.

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Good friends in an air taxi (2018/2019)

Im Projekt haben sich Schülerinnen und Schüler der Altersklasse 7 bis 11 Jahre der Schule am Bienenhaus mit dem Thema „Kulturelle Vielfalt“ beschäftigt. Sie schickten ihr Maskottchen, eine Plüschbiene
namens Honigtau, auf eine reizvolle Reise. Ausgestattet mit einem Pass, Souvenirs und einem Tagebuch erkundete sie in einem Lufttaxi, das die Kinder für sie gebastelt hatten, virtuell die Welt. Der spannende Trip führte sie quer durch Europa bis nach Ägypten. Auf dem Weg traf die summende Weltreisende die Maskottchen der Partnerschulen aus Österreich, Kroatien und Ecuador. Aus den vielfältigen Eindrücken entstand ein abwechslungsreiches animiertes Reisetagebuch.

Als gemeinsame Sprache nutzten die Projektpartner Englisch. „Durch die kreative Zusammenarbeit erhalten die Kinder einen lebendigen Einblick in die Vielfalt der Kulturen. Das Projekt lässt sie erleben, wie fruchtbar ein Austausch über
Landesgrenzen hinweg sein kann und sensibilisiert sie für einen offenen und respektvollen Umgang miteinander,“ so das Urteil der Jury.

Dieses Projekt wurde bereits mit dem nationalem sowie dem europäischen Qualitätssiegel ausgezeichnet.

CUP – Cheer U-ropean Pupils

In diesem Projekt drehte sich alles um die Fußballweltmeisterschaft im Jahr 2018 in Russland.

Zwei 4. Klassen der St. Marien-Schule bereiteten sich gemeinsam mit ihren Partnerschulen aus Polen, Frankreich, Kroatien und Großbritannien auf dieses sportliche Großereignis vor.

Schon bevor das Turnier begann hatten die 8 verschiedene Klassen die Aufgabe, die teilnehmenden Mannschaften vorzustellen und auf den Verlauf des Turniers zu tippen. Mit Spannung wurde anschließend von den 9-11 jährigen Kindern die Weltmeisterschaft verfolgt, die Kinder tauschten sich angeregt darüber im twinspace aus. Schon im Halbfinale stand fest, dass eines unserer „Teams“ gewinnen würde. Dies machte das Ganze noch interessanter.

Dieses Projekt erhielt das nationale und das europäische Qualitätssiegel.

Unsere gemeinsame Traumstadt MoERSin (2017/2018)

Ziel dieses Projektes war, gemeinsam die Traumstadt MoERSin zu planen, zu entwickeln und zu bauen. Der Name der Stadt setzt sich aus den Namen der Orte der Partner aus Moers und Mersin zusammen.

Die Viertklässler Verglichen ihre Lebenswelten (Fotoreportage) und sammelten online, was eine Stadt für das gemeinsame Leben vieler Menschen braucht aber auch was aus Sicht der Kinder wünschenswert ist. Selbst so junge Menschen können entdecken, dass nicht nur Gebäude mit ihren Aufgaben sondern auch Infrastruktur wie Energieversorgung, Öffentlicher Personennahverkehr und mehr notwendig sind.

Anschließend planten die Kinder in Gruppen einzelne Bauten der Stadt und setzen diese gestalterisch um. Dabei kann jede Gruppe spezifische Aufgaben wählen. Aus Fotos all dieser Einzelteile (der von beiden Klassen gestalteten Planquadrate) kann anschließend immer wieder, wie bei einem Domino, eine neue Traumstadt zusammengestellt werden. So entstanden und können auch zukünftig am Ende nicht nur eine, sondern viele gemeinsame Traumstädte entstehen.

Dieses Projekt wurde bereits im Rahmen des 65. Europäischen Wettbewerbes, der unter dem Motto „Denk Mal – worauf baut Europa?“ stand, ausgezeichnet.

Auch erhielt das Projekt das nationale und das europäische Qualitätssiegel.

Besonders stolz bin ich, dass Frau Gubbels und ich auf der Didacta in Köln für dieses Projekt mit einem deutschen eTwinning Preis 2018 ausgezeichnet wurden.

Foto: PAD/Robert Hausmann

Coding is friendship (2017/2018)

Von Spielen mit Animationen bis hin zum Entwerfen von Computerspielen bietet das frühe Programmieren viele unterhaltsame Aktivitäten.

Einige dieser Möglichkeit griffen wir in diesem Projekt auf, so dass die Kinder im Alter von 8-11 Jahren erste Grundlagen des Programmierens kennen lernten. Die Kinder „programmierten“ kleine Papproboter, aber auch „richtig“ mit verschiedenen on- und offline Werkzeugen. Die Schüler meisterten verschiedene Programmieraufgaben, mit denen sie sich selbst und auch ihre Schule vorstellten, es wurde komponiert, auch Weihnachts- und Ostergrüße wurden programmiert und zum Beispiel auch kleine Spiele entwickelt.

Dieses Projekt wird gerade von Seiten der deutschen Agentur bei der KMK (Kultusministerkonferenz) evaluiert.

TOP SECRET (2017/2018)

Schon früher, als Nachrichten von Boten überbracht wurden, nutzten Herrscher verschiedene Methoden, ihre Nachrichten zu verstecken. Heute werden Dateien, Netzwerkspeicher und E-Mails zu ihrem Schutz verschlüsselt.

In unserem Projekt haben wir einen Bogen von den alten zu den aktuellen Methoden zur Geheimhaltung und Verschlüsselung gezogen.

Die Kinder im Alter von 8-11 Jahren haben sich zuerst das Wissen und die Nutzung verschiedenster Codierungen bzw. Verschlüsselungen in ihren Schulen angeeignet, bevor sich die Gruppen länderübergreifend gegenseitig Aufgaben in Form von Rätseln stellten. Dies geschah sowohl online aber auch über Pakete und Briefe.

Wir haben dies mit den wichtigen Sicherheitsthemen der Gegenwart verknüpft. Die Kinder entwickelten ein Gefühl für sicheres Kommunikationsverhalten und den sicheren Umgang mit Daten. Die Kinder schafften es sogar, ein erstes Verständnis des heutigen Standards der asymmetrischen Verschlüsselung mit PUBLIC und PRIVATE KEY zu entwickeln.

Dieses Projekt wird gerade von Seiten der deutschen Agentur beim KMK evaluiert.

OZOBOT – a little robot explores Europe (2016/2017)

8-10 jährige Kinder aus der Türkei, Portugal, Frankreich und Deutschland arbeiteten gemeinsam in diesem Projekt. Im Zentrum standen kleine Roboter (OZOBOTs), die mit Hilfe von Sensoren an der Unterseite, zwei Motoren farbigen Linien auf ebenen Flächen entlang fahren und mit Farbcodes in diesen Linien programmiert werden können.

Mit Hilfe der OZOBOTs beschäftigten sich die Kinder mit Informatik ohne dass ein Bildschirm benutzt werden musste. Die kleinen Roboter animieren zum Spielen und Ausprobieren im Team . Das wirkte attraktiv und einladend, die Einstiegshürde war sehr gering.

Die Schüler meisterten verschiedene Aufgaben, die nicht nur aus dem Bereich Informatik kamen, sondern auch das Vorstellen von sich als Person, des eigenen Landes und das das Kennenlernen der Partnerländer standen im Fokus.

Auch kleine Kunstwerke und sogar ein kleiner Abenteuerfilm wurden mit Hilfe der OZOBOTs von den Kindern erstellt .

GREAT BREAKS (2016/2017)

Dies ist mein erstes Projekt, das ich mit Schülern der Schule am Bienenhaus in Rheinberg durchführte.

Schulpausen sind ein wichtiger Teil des Schultages in aller Welt. Aus gesundheitlicher Sicht sind diese nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig, um Schülern/Lehrern zwischenzeitlich Entspannung und Regenerierung zu ermöglichen. Mit freiem Kopf und guter Laune lernt es sich nach einer aktiven Pause einfach besser!

Früher kannte jedes Kind Bewegungsspiele, die in der Pause gespielt wurden. Heute ist dies leider oft nicht mehr so. Statt einer aktiven nimmt immer mehr die passive Pause zu. Ziel dieses Projektes war es die Schüler wieder in Bewegung zu bringen. Wir haben in diesem Projekt gemeinsam Ideen für “ GREAT BREAKS“ in Bewegung gesammelt. Alle Partner stellten Spiele vor, probierten Spiele der anderen aus. Einige dieser Spiele haben sich im Laufe des Projektes auf den Schulhöfen der Partner etabliert.

Geradezu nebenbei haben die Kinder aber auch etwas über das Leben und die Schule in anderen Ländern gelernt. Sie haben ihre Fähigkeit am Computer erweitert und vieles mehr.

 

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