Unsere gemeinsame Traumstadt MoERSin (2017/2018)

Ziel dieses Projektes war, gemeinsam die Traumstadt MoERSin zu planen, zu entwickeln und zu bauen. Der Name der Stadt setzt sich aus den Namen der Orte der Partner aus Moers und Mersin zusammen.

Die Viertklässler Verglichen ihre Lebenswelten (Fotoreportage) und sammelten online, was eine Stadt für das gemeinsame Leben vieler Menschen braucht aber auch was aus Sicht der Kinder wünschenswert ist. Selbst so junge Menschen können entdecken, dass nicht nur Gebäude mit ihren Aufgaben sondern auch Infrastruktur wie Energieversorgung, Öffentlicher Personennahverkehr und mehr notwendig sind.

Anschließend planten die Kinder in Gruppen einzelne Bauten der Stadt und setzen diese gestalterisch um. Dabei kann jede Gruppe spezifische Aufgaben wählen. Aus Fotos all dieser Einzelteile (der von beiden Klassen gestalteten Planquadrate) kann anschließend immer wieder, wie bei einem Domino, eine neue Traumstadt zusammengestellt werden. So entstanden und können auch zukünftig am Ende nicht nur eine, sondern viele gemeinsame Traumstädte entstehen.

Dieses Projekt wurde bereits im Rahmen des 65. Europäischen Wettbewerbes, der unter dem Motto „Denk Mal – worauf baut Europa?“ stand, ausgezeichnet.

Dieses Projekt wird gerade von Seiten der deutschen Agentur bei der KMK (Kultusministerkonferenz) evaluiert.

Coding is friendship (2017/2018)

Von Spielen mit Animationen bis hin zum Entwerfen von Computerspielen bietet das frühe Programmieren viele unterhaltsame Aktivitäten.

Einige dieser Möglichkeit griffen wir in diesem Projekt auf, so dass die Kinder im Alter von 8-11 Jahren erste Grundlagen des Programmierens kennen lernten. Die Kinder „programmierten“ kleine Papproboter, aber auch „richtig“ mit verschiedenen on- und offline Werkzeugen. Die Schüler meisterten verschiedene Programmieraufgaben, mit denen sie sich selbst und auch ihre Schule vorstellten, es wurde komponiert, auch Weihnachts- und Ostergrüße wurden programmiert und zum Beispiel auch kleine Spiele entwickelt.

Dieses Projekt wird gerade von Seiten der deutschen Agentur bei der KMK (Kultusministerkonferenz) evaluiert.

TOP SECRET (2017/2018)

Schon früher, als Nachrichten von Boten überbracht wurden, nutzten Herrscher verschiedene Methoden, ihre Nachrichten zu verstecken. Heute werden Dateien, Netzwerkspeicher und E-Mails zu ihrem Schutz verschlüsselt.

In unserem Projekt haben wir einen Bogen von den alten zu den aktuellen Methoden zur Geheimhaltung und Verschlüsselung gezogen.

Die Kinder im Alter von 8-11 Jahren haben sich zuerst das Wissen und die Nutzung verschiedenster Codierungen bzw. Verschlüsselungen in ihren Schulen angeeignet, bevor sich die Gruppen länderübergreifend gegenseitig Aufgaben in Form von Rätseln stellten. Dies geschah sowohl online aber auch über Pakete und Briefe.

Wir haben dies mit den wichtigen Sicherheitsthemen der Gegenwart verknüpft. Die Kinder entwickelten ein Gefühl für sicheres Kommunikationsverhalten und den sicheren Umgang mit Daten. Die Kinder schafften es sogar, ein erstes Verständnis des heutigen Standards der asymmetrischen Verschlüsselung mit PUBLIC und PRIVATE KEY zu entwickeln.

Dieses Projekt wird gerade von Seiten der deutschen Agentur beim KMK evaluiert.

OZOBOT – a little robot explores Europe (2016/2017)

8-10 jährige Kinder aus der Türkei, Portugal, Frankreich und Deutschland arbeiteten gemeinsam in diesem Projekt. Im Zentrum standen kleine Roboter (OZOBOTs), die mit Hilfe von Sensoren an der Unterseite, zwei Motoren farbigen Linien auf ebenen Flächen entlang fahren und mit Farbcodes in diesen Linien programmiert werden können.

Mit Hilfe der OZOBOTs beschäftigten sich die Kinder mit Informatik ohne dass ein Bildschirm benutzt werden musste. Die kleinen Roboter animieren zum Spielen und Ausprobieren im Team . Das wirkte attraktiv und einladend, die Einstiegshürde war sehr gering.

Die Schüler meisterten verschiedene Aufgaben, die nicht nur aus dem Bereich Informatik kamen, sondern auch das Vorstellen von sich als Person, des eigenen Landes und das das Kennenlernen der Partnerländer standen im Fokus.

Auch kleine Kunstwerke und sogar ein kleiner Abenteuerfilm wurden mit Hilfe der OZOBOTs von den Kindern erstellt .

GREAT BREAKS (2016/2017)

Dies ist mein erstes Projekt, das ich mit Schülern der Schule am Bienenhaus in Rheinberg durchführte.

Schulpausen sind ein wichtiger Teil des Schultages in aller Welt. Aus gesundheitlicher Sicht sind diese nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig, um Schülern/Lehrern zwischenzeitlich Entspannung und Regenerierung zu ermöglichen. Mit freiem Kopf und guter Laune lernt es sich nach einer aktiven Pause einfach besser!

Früher kannte jedes Kind Bewegungsspiele, die in der Pause gespielt wurden. Heute ist dies leider oft nicht mehr so. Statt einer aktiven nimmt immer mehr die passive Pause zu. Ziel dieses Projektes war es die Schüler wieder in Bewegung zu bringen. Wir haben in diesem Projekt gemeinsam Ideen für “ GREAT BREAKS“ in Bewegung gesammelt. Alle Partner stellten Spiele vor, probierten Spiele der anderen aus. Einige dieser Spiele haben sich im Laufe des Projektes auf den Schulhöfen der Partner etabliert.

Geradezu nebenbei haben die Kinder aber auch etwas über das Leben und die Schule in anderen Ländern gelernt. Sie haben ihre Fähigkeit am Computer erweitert und vieles mehr.

 

Das kleine Quadrat (2016/2017)

Im Schuljahr 2016/2017 arbeiteten zwei dritte Klassen aus Deutschland und der Türkei mit Kindern im Alter von 9 und 10 Jahren an dem Projekt “Das kleine Quadrat”. Die Geschichte mit ihren Faltanleitungen beschreibt, was alles aus einem Quadrat entstehen kann und verdeutlicht den Kindern, dass jedes Wesen einzigartig und besonders ist.

Im Laufe des Projektes wurde die Geschichte jeweils im Wechsel Seite für Seite auf Deutsch und Türkisch erarbeitet. Sie lasen sich gegenseitig vor und erstellten Videos von zugehörigen Origami-Faltanleitungen. So entstand nach und nach ein audiovisuelles, multimediales Buch. Parallel erstellte jedes Kind eine eigene Papierversion des Buches.

Neben anderen Aktivitäten sind die von den Partnern erarbeiteten Theaterstücke über die Geschichte besonders erwähnenswert. Die türkischen Kinder stellten die Geschichte mit einem Puppenspiel dar. Die deutschen Kinder erarbeiteten ein Stück, für das sie Kulissen bauten und sich Kostüme überlegten.

 

A very hungry caterpillar (2016)

caterpillar-mit-fahneIm Frühjahr 2016 starteten meine Kollegin D. Gubbels und ich dieses englischsprachige Projekt mit unserer Partnerschule in Polen. Zwei zweite Klassen aus den Partnerschulen nahmen das Buch „The very hungry caterpillar“ zum Anlass, sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Inhalt und weiteren Themen rund um Raupen und Schmetterlinge zu beschäftigen. Die teilnehmenden 7 bis 8-jährigen Kinder lasen die englische Ausgabe des Buches, um den Inhalt in der Projektsprache vermittelt zu bekommen.

Die Kinder kannten das Buch von Eric Carle bereits aus dem Kunst- und Sprachunterricht und zeigten große Begeisterung, das Ganze noch einmal unter neuen Aspekten zu betrachten. Unser Klassenzimmer wurde zur Schmetterlingsfarm. Die Kinder erhielten so die Möglichkeit, die Entwicklung der Schmetterlinge zu beobachten und die Ernährung und Nahrungsaufnahme dieser zu untersuchen und zu betrachten. In Gruppenarbeit gestalteten die Kinder Plakate zum Inhalt des Buches. Auch bereiteten wir ein länderübergreifendes Kunstprojekt vor. Jedes Kind gestaltete eine Schmetterlingshälfte, die von einem Kind der Partnerschule gespiegelt und vollendet wurde. Diese länderübergreifende Partnerarbeit verstärkte das Gemeinschaftsgefühl. Aus den künstlerisch ausgefallen gestalteten Schmetterlingen wurden verschiedene Onlinespiele entwickelt, die die Kinder mit Freude spielten. Wir gestalteten drei audiovisuelle Wörterbucher (Lebenszyklus, Früchte, Nahrung) in der Projektsprache und den Muttersprachen. Die Kinder malten Bilder und nahmen Audios auf. So entstanden drei flipsnacks, die zukünftig genutzt werden können. Die Partner dekorierten ihre eTwinning-Ecken und Klassenräume passend und tauschten Bastelanleitungen aus, die die Kinder begeistert aufnahmen. Ein Highlight war die abschließende Videokonferenz, in der sich die Kinder vorstellten, Lieder sangen, Gelerntes anwandten. Vorher übten wir ein Schattentheater ein und präsentierten es unseren Partner live.

 

Neue Freunde – Unsere Stadt und wir (2015/2016)

logo-1x1In diesem Projekt lernten sich die Kinder einer slowakischen, einer österreichischen und der St. Marien-Schule in Moers kennen. Die österreichischen Kinder besuchten eine 3. Klasse, die slowakischen Schüler lernten im ersten Jahr als zweite Fremdsprache Deutsch und unsere Kinder waren zwischen 9 – 11 Jahren. Die SchülerInnen stellten sich, ihre Schule, ihr Wohnviertel und ihre Stadt vor. Zusätzlich schicke jede Klasse ein Stofftier auf Reisen. Dieses Maskottchen berichtete in einem Tagebuch und im Blog aus dem Alltag der Kinder.

Dieses Projekt wurde Ende Oktober 2016 vom Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz mit  einem eTwinning-Qualitätssiegel 2016 für beispielhafte Internetprojekte ausgezeichnet.

Auch ein Kind hat Rechte!

LOGO-kleinKinder des offenen Ganztages der Willi-Fährmann- und der St. Marien-Schule in Moers haben in diesem Projekt ein Schuljahr gemeinsam mit drei verschiedenen Klassen – zwei Schulen aus der Türkei und einer Schule aus Spanien – verbracht.

Zentrales Thema dieses ganzjährigen Projektes (2015/201) war das Thema „Kinderrechte“, das mittlerweile in vielen Lehrplänen verankert ist. Auch für Grundschüler ist es bereits wichtig, ihre eigenen Rechte zu kennen, im Alltag wahrzunehmen und dadurch befähigt zu werden, für sie einzutreten. Dies ist ein Meilenstein der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.

In diesem mehrsprachigen Projekt haben sich Grundschüler aus der Türkei, Spanien und Deutschland im Alter von 7-10 Jahren vielfältig mit den Rechten der Kinder, die in der UN-Kinderrechtskonvention stehen, beschäftigt.

Durch eine intensive Auseinandersetzung mit den Kinderrechten wurden sie angeregt, sich mit den Rechten anderer Kinder auch in anderen Ländern zu beschäftigen. Es wurde ein Bewusstsein für die Werte von Demokratien und für die Verantwortung des Einzelnen geschaffen.

Kinder der 3./4. Klassen konnten dieses Nachmittagsprojekt wählen. Eine heterogene Gruppe von Kindern, unter anderem mit einem Förderschwerpunkt „emotional soziale Entwicklung“, aber auch vielen Zweitsprachlernenden entstand. Die Kinder der türkischen Partner erlernen Deutsch als Fremdsprache, die spanischen und deutschen Kinder Englisch. Da so junge Kinder in der Regel noch nicht in der Fremdsprache eine genügende Sprachhandlungskompetenz besaßen, um dieses komplexe Thema zu meistern, wurde dieses Projekt in Deutsch/Englisch als Hauptsprachen aber auch in Türkisch und Spanisch durchgeführt. Wir Lehrer übernahmen teilweise die Rolle des „Simultanübersetzers“.

Dieses Projekt wurde Ende Oktober 2016 vom Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz mit  einem eTwinning-Qualitätssiegel 2016 für beispielhafte Internetprojekte ausgezeichnet.

The dream of flying (2015)

Sw-finalist-2-LinneaKinder der St. Marien-Schule starteten dieses Projekt mit Partnerschulen aus der Türkei, Schweden und Lettland. In dem Projekt THE DREAM OF FLYING dreht sich alles um das Thema Fliegen.

Ein Auszug aus der Projektbeschreibung (Englisch):

The dream of flying is as old as mankind. Meanwhile, we can almost reach any place with airplanes, but flying with all its shapes is still fascinating. In this project we want to approach this theme from different sides. We will craft, will delve in history, but as well in biology. We will travel in our fantasy but as well meet and work together with real friends from all around Europe.

Dieses Projekt wurde Ende Oktober 2016 vom Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz mit  einem eTwinning-Qualitätssiegel 2016 für beispielhafte Internetprojekte ausgezeichnet.

Aus der Pressemitteilung des PADs:

„ …. Im Projekt „The dream of flying“ beschäftigten sie sich auf vielfältige Weise mit der Faszination des Fliegens. Sie bastelten Papierflugzeuge, beobachteten Vögel, und lernten Erfinder und Pioniere der Luftfahrt kennen. Das Projekt fand in Kooperation mit Schulen in Schweden, Lettland und der Türkei statt. Als gemeinsame Sprache nutzten die Projektpartner Englisch.

Das Projekt ‚The dream of flying‘ greift ein Thema auf, das bei allen Schülerinnen und Schülern der beteiligten Länder auf großes Interesse stößt und hervorragend gewählt ist, um von verschiedenen Seiten her kreativ umgesetzt zu werden“, erklärte NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann. „Die eTwinning-Schulpartnerschaften fördern neben dem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien die Fremdsprachenkenntnisse und ermöglichen den Austausch von Schülerinnen und Schülern in ganz Europa“, so die Ministerin. …“

Little scientist (2015)

Gemeinsam mit zwei weiteren Klassen aus Europa – einer 2. Klasse der Langleypark Primary School im Nordosten Englands und der 2. Klasse der École élémentaire Saint Maclou aus der Normandie in Frankreich, führen die Kinder einer 1. Klasse der St. Marien-Schule dieses Projket durch.

Von Februar 2015 bis zu den Sommerferien führt jede Partnerklasse ein kleines Experiment durch, präsentiert dies den Partnern … Es ist geplant, dass in einer Videokonferenz gemeinsam ein Experiment durchgeführt. Mal schauen ob das klappt.

Ein Auszug aus der Projektbeschreibung (Englisch):

Enthusiasm, curiosity and interest is the essential key to a positive approach to learning and thus also to science, mathematics and technology. As children are usually enthusiastic to experiments, we want to use this to develop an understanding of basic scientific contexts. Each month during the project each class will carry out an experiment, formulate expectations and assumptions, and subsequently verify by practical experimentation. Results will be documented and shared with partner schools.
Teachers will cooperate closely and communicate through email, chat and twinspace. But also pupils will communicate: by snail mail and videoconferences (e.g.). Teachers will help to overcome the language barrier.

Wie sagt man das bei Euch? (2014/2015)

In diesem Projekt drehte sich alles um die deutsche Sprache.

Kinder des offenen Ganztages der Willi-Fährmann- und der St. Marien-Schule in Moers  haben in diesem Projekt ein Schuljahr gemeinsam mit drei verschiedenen Klassen – zwei Schulen aus der Türkei und einer Schule aus Litauen – verbracht.

Die Partner aus der Türkei und Litauen unterrichten Deutsch als Fremdsprache. In vielen verschiedenen gemeinsamen Aktivitäten (eigene Vorschläge von Kindern) wurde Sprache fantasievoll genutzt.

Meine Kinder sahen sich als Sprachvorbilder und bemühten sich, möglichst korrekt mit der deutschen Sprache umzugehen. Kinder mit türkischem Migrationshintergrund setzten ihre Erstsprache ein und erfuhren eine Wertschätzung/Anerkennung ihrer herkunftsbedingten Mehrsprachigkeit.

Ziel war aber auch, das Selbstvertrauen der Kinder mit besonderem Förderbedarf (Sprache sowie Emotional Sozial) zu steigern, so dass diese -wie alle Kinder- sich in kleinen Audios und Videos präsentieren und äußern konnten und auch wollten. Das Ergebnis dieses interkulturellen Projektes hat meine Erwartungen übertroffen.

Dieses Projekt wurde bereits mit dem Nationalem und Europäischen Qualitätssiegel ausgezeichnet. Hier ein Auszug aus der Begründung:

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Lost shapes (2014/2015)

Gemeinsam mit drei weiteren Schulen aus Europa – aus Italien, der Türkei und aus Ungarn- beschäftigten sich die Kinder der Klasse 3b der St. Marien-Schule in Moers mit allem möglichen rund um geometrische Formen – angefangen bei dem Punkt in der Dimension 0 bis zum Beispiel zur Kugel in der 3. Dimension.

Es wird geforscht, in der Umwelt nach Formen gesucht, Formen untersucht, gebastelt aber auch zusätzlilch zum normalen Lehrstoff lernen die Kinder neue Dinge, wie das Möbiusband kennen oder auch „probieren sie das Vierfarbproblem aus“

Ein Auszug aus der Projektbeschreibung (Englisch):

This project has a mathematical aim. Children will learn about geometrical aspects – like dot (0 dimension), line (1 dimension), and different 2 dimensional shapes and 3 dimensional bodies. As well we will work in language / literature (Book: Lost shapes – Shobha Viswanath & Chrsitine Kastl). Children will draw and fold shapes in arts lessons and many other subjects will be involved. Children will use new media to document, find …

Christmas is coming again 2014 (2014/2015)

template-calendarWie in den letzten Jahren nutzten wir mit verschiedenen Partnern die Vorweihnachtszoet, um einen neuen online Weihnachtskalender zu erstellen. Im Projekt „CHRISTMAS IS COMING 2014“ haben alle Klassenstufen der St. Marien-Schule gemeinsam mit alten Bekannten und neuen Europäischen Freunden den Kalneder mit viel Liebe gefüllt.

Gemeinschaftlich mit Partnern aus Spanien, Malta, Irland, Lettland und natürlich uns aus Moers versteckten wir Bastelanleitungen, Lieder, Spiele und noch vieles mehr hinter den Türen eines Online-Adventskalenders.

In diesem Projekt war es sehr schön, dass sich die LehrerInnen gegenseitig unterstützen und sich über Werkzeuge und andere IT-tools austauschten.

 

Walking through the nature – I would like to see (2014/2015)

logo-augeGemeinsam mit drei weiteren Schulen aus Europa – aus Polen, aus Mazdonien, aus der Türkei – beschäftigt sich Kinder der eTwinning AG der St. Marien-Schule in Moers mit bedrohten Tierarten. WIr erstellen Präsnetationen, tauschen uns mit unseren Freunden aus.

Angelehnt an das englischsprachige Buch Walking through the jungle wird ein gemeinsames Projektlied erstellt, gemalt und gebastelt und natürlich auch Freundschaften geschlossen.

Ein Auszug aus der Projektbeschreibung (Englisch):

Science has described around 2 million species but it is estimated that there could be between 5 to 100 million different species on Earth. This incredible biodiversity is what enriches our lives on this planet and is also essential for our survival. In Europe and throughout the world many of those plant and animal species are threatened with extinction.
We want to make our children learn about this fact, show them the necessity to take care and show what we can do to help to protect those species.
We want the children to know each other, to make friends but as well to feel as team which is responsible to build a good future.