Building bridges (2018/2019)

Von Brücken geht eine besondere Faszination aus. Sie überqueren Hindernisse, verbinden Stadtteile oder gar ganze Kontinente. Brücken sind nicht mehr aus unserer Lebenswelt wegzudenken. Wir haben über Brücken geforscht, Brücken geplant, Brücken aus verschiedenen Alltagsmaterialien gebaut aber auch eine nicht materielle, sondern auch emotionale Brücke zwischen den teilnehmenden Kindern und Lehrern gebaut.

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SNOPP – Say No to Plastic Pollution (2018/2019)

Logo: Say No to Plastic Pollution

Die Ozeane stellen das größte zusammenhängende Ökosystem der Erde. Selbst auf dem Meeresboden, im gefrorenen Meerwasser oder an Stränden abgelegener Inseln finden wir mittlerweile große Mengen von Müll. Kunststoffe machen davon rund drei Viertel des gesamten Mülls aus.

Mit der Verschmutzung der Umwelt insbesondere der Meere werden wir Menschen mit einem Umweltproblem konfrontiert, das ebenso wie der Klimawandel sofort in den Fokus eines jeden Einzelnen genommen werden muss, bevor es irgendwann zu spät ist.

Hier setzt unser Projekt “SNOPP – Say NO to Plastic Pollution“, das im Herbst 18 startete und im Frühling 19 endete, an.

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Unsere gemeinsame Traumstadt MoERSin (2017/2018)

Ziel dieses Projektes war, gemeinsam die Traumstadt MoERSin zu planen, zu entwickeln und zu bauen. Der Name der Stadt setzt sich aus den Namen der Orte der Partner aus Moers und Mersin zusammen.

Die Viertklässler Verglichen ihre Lebenswelten (Fotoreportage) und sammelten online, was eine Stadt für das gemeinsame Leben vieler Menschen braucht aber auch was aus Sicht der Kinder wünschenswert ist. Selbst so junge Menschen können entdecken, dass nicht nur Gebäude mit ihren Aufgaben sondern auch Infrastruktur wie Energieversorgung, Öffentlicher Personennahverkehr und mehr notwendig sind.

Anschließend planten die Kinder in Gruppen einzelne Bauten der Stadt und setzen diese gestalterisch um. Dabei kann jede Gruppe spezifische Aufgaben wählen. Aus Fotos all dieser Einzelteile (der von beiden Klassen gestalteten Planquadrate) kann anschließend immer wieder, wie bei einem Domino, eine neue Traumstadt zusammengestellt werden. So entstanden und können auch zukünftig am Ende nicht nur eine, sondern viele gemeinsame Traumstädte entstehen.

Dieses Projekt wurde bereits im Rahmen des 65. Europäischen Wettbewerbes, der unter dem Motto „Denk Mal – worauf baut Europa?“ stand, ausgezeichnet.

Auch erhielt das Projekt das nationale und das europäische Qualitätssiegel.

Besonders stolz bin ich, dass Frau Gubbels und ich auf der Didacta in Köln für dieses Projekt mit einem deutschen eTwinning Preis 2018 ausgezeichnet wurden.

Foto: PAD/Robert Hausmann

Coding is friendship (2017/2018)

Von Spielen mit Animationen bis hin zum Entwerfen von Computerspielen bietet das frühe Programmieren viele unterhaltsame Aktivitäten.

Einige dieser Möglichkeit griffen wir in diesem Projekt auf, so dass die Kinder im Alter von 8-11 Jahren erste Grundlagen des Programmierens kennen lernten. Die Kinder „programmierten“ kleine Papproboter, aber auch „richtig“ mit verschiedenen on- und offline Werkzeugen. Die Schüler meisterten verschiedene Programmieraufgaben, mit denen sie sich selbst und auch ihre Schule vorstellten, es wurde komponiert, auch Weihnachts- und Ostergrüße wurden programmiert und zum Beispiel auch kleine Spiele entwickelt.

Dieses Projekt wird gerade von Seiten der deutschen Agentur bei der KMK (Kultusministerkonferenz) evaluiert.

TOP SECRET (2017/2018)

Schon früher, als Nachrichten von Boten überbracht wurden, nutzten Herrscher verschiedene Methoden, ihre Nachrichten zu verstecken. Heute werden Dateien, Netzwerkspeicher und E-Mails zu ihrem Schutz verschlüsselt.

In unserem Projekt haben wir einen Bogen von den alten zu den aktuellen Methoden zur Geheimhaltung und Verschlüsselung gezogen.

Die Kinder im Alter von 8-11 Jahren haben sich zuerst das Wissen und die Nutzung verschiedenster Codierungen bzw. Verschlüsselungen in ihren Schulen angeeignet, bevor sich die Gruppen länderübergreifend gegenseitig Aufgaben in Form von Rätseln stellten. Dies geschah sowohl online aber auch über Pakete und Briefe.

Wir haben dies mit den wichtigen Sicherheitsthemen der Gegenwart verknüpft. Die Kinder entwickelten ein Gefühl für sicheres Kommunikationsverhalten und den sicheren Umgang mit Daten. Die Kinder schafften es sogar, ein erstes Verständnis des heutigen Standards der asymmetrischen Verschlüsselung mit PUBLIC und PRIVATE KEY zu entwickeln.

Dieses Projekt wird gerade von Seiten der deutschen Agentur beim KMK evaluiert.

Von Partnerschaft zu Freundschaft

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich auch im „7. Newsletter of the Visibility of eTwinning Projects Group“ über meine Erfahrungen mit eTwinning berichten durfte. In meinem Beitrag für diesen Newsletter, der im August 2017 erschien, habe ich von einer besonderen Beziehung zu einer anderen eTwinnerin erzählt – sie finden eine online Ausgabe hier:

OZOBOT – a little robot explores Europe (2016/2017)

8-10 jährige Kinder aus der Türkei, Portugal, Frankreich und Deutschland arbeiteten gemeinsam in diesem Projekt. Im Zentrum standen kleine Roboter (OZOBOTs), die mit Hilfe von Sensoren an der Unterseite, zwei Motoren farbigen Linien auf ebenen Flächen entlang fahren und mit Farbcodes in diesen Linien programmiert werden können.

Mit Hilfe der OZOBOTs beschäftigten sich die Kinder mit Informatik ohne dass ein Bildschirm benutzt werden musste. Die kleinen Roboter animieren zum Spielen und Ausprobieren im Team . Das wirkte attraktiv und einladend, die Einstiegshürde war sehr gering.

Die Schüler meisterten verschiedene Aufgaben, die nicht nur aus dem Bereich Informatik kamen, sondern auch das Vorstellen von sich als Person, des eigenen Landes und das das Kennenlernen der Partnerländer standen im Fokus.

Auch kleine Kunstwerke und sogar ein kleiner Abenteuerfilm wurden mit Hilfe der OZOBOTs von den Kindern erstellt .

GREAT BREAKS (2016/2017)

Dies ist mein erstes Projekt, das ich mit Schülern der Schule am Bienenhaus in Rheinberg durchführte.

Schulpausen sind ein wichtiger Teil des Schultages in aller Welt. Aus gesundheitlicher Sicht sind diese nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig, um Schülern/Lehrern zwischenzeitlich Entspannung und Regenerierung zu ermöglichen. Mit freiem Kopf und guter Laune lernt es sich nach einer aktiven Pause einfach besser!

Früher kannte jedes Kind Bewegungsspiele, die in der Pause gespielt wurden. Heute ist dies leider oft nicht mehr so. Statt einer aktiven nimmt immer mehr die passive Pause zu. Ziel dieses Projektes war es die Schüler wieder in Bewegung zu bringen. Wir haben in diesem Projekt gemeinsam Ideen für “ GREAT BREAKS“ in Bewegung gesammelt. Alle Partner stellten Spiele vor, probierten Spiele der anderen aus. Einige dieser Spiele haben sich im Laufe des Projektes auf den Schulhöfen der Partner etabliert.

Geradezu nebenbei haben die Kinder aber auch etwas über das Leben und die Schule in anderen Ländern gelernt. Sie haben ihre Fähigkeit am Computer erweitert und vieles mehr.

 

Das kleine Quadrat (2016/2017)

Im Schuljahr 2016/2017 arbeiteten zwei dritte Klassen aus Deutschland und der Türkei mit Kindern im Alter von 9 und 10 Jahren an dem Projekt “Das kleine Quadrat”. Die Geschichte mit ihren Faltanleitungen beschreibt, was alles aus einem Quadrat entstehen kann und verdeutlicht den Kindern, dass jedes Wesen einzigartig und besonders ist.

Im Laufe des Projektes wurde die Geschichte jeweils im Wechsel Seite für Seite auf Deutsch und Türkisch erarbeitet. Sie lasen sich gegenseitig vor und erstellten Videos von zugehörigen Origami-Faltanleitungen. So entstand nach und nach ein audiovisuelles, multimediales Buch. Parallel erstellte jedes Kind eine eigene Papierversion des Buches.

Neben anderen Aktivitäten sind die von den Partnern erarbeiteten Theaterstücke über die Geschichte besonders erwähnenswert. Die türkischen Kinder stellten die Geschichte mit einem Puppenspiel dar. Die deutschen Kinder erarbeiteten ein Stück, für das sie Kulissen bauten und sich Kostüme überlegten.

 

A very hungry caterpillar (2016)

caterpillar-mit-fahneIm Frühjahr 2016 starteten meine Kollegin D. Gubbels und ich dieses englischsprachige Projekt mit unserer Partnerschule in Polen. Zwei zweite Klassen aus den Partnerschulen nahmen das Buch „The very hungry caterpillar“ zum Anlass, sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Inhalt und weiteren Themen rund um Raupen und Schmetterlinge zu beschäftigen. Die teilnehmenden 7 bis 8-jährigen Kinder lasen die englische Ausgabe des Buches, um den Inhalt in der Projektsprache vermittelt zu bekommen.

Die Kinder kannten das Buch von Eric Carle bereits aus dem Kunst- und Sprachunterricht und zeigten große Begeisterung, das Ganze noch einmal unter neuen Aspekten zu betrachten. Unser Klassenzimmer wurde zur Schmetterlingsfarm. Die Kinder erhielten so die Möglichkeit, die Entwicklung der Schmetterlinge zu beobachten und die Ernährung und Nahrungsaufnahme dieser zu untersuchen und zu betrachten. In Gruppenarbeit gestalteten die Kinder Plakate zum Inhalt des Buches. Auch bereiteten wir ein länderübergreifendes Kunstprojekt vor. Jedes Kind gestaltete eine Schmetterlingshälfte, die von einem Kind der Partnerschule gespiegelt und vollendet wurde. Diese länderübergreifende Partnerarbeit verstärkte das Gemeinschaftsgefühl. Aus den künstlerisch ausgefallen gestalteten Schmetterlingen wurden verschiedene Onlinespiele entwickelt, die die Kinder mit Freude spielten. Wir gestalteten drei audiovisuelle Wörterbucher (Lebenszyklus, Früchte, Nahrung) in der Projektsprache und den Muttersprachen. Die Kinder malten Bilder und nahmen Audios auf. So entstanden drei flipsnacks, die zukünftig genutzt werden können. Die Partner dekorierten ihre eTwinning-Ecken und Klassenräume passend und tauschten Bastelanleitungen aus, die die Kinder begeistert aufnahmen. Ein Highlight war die abschließende Videokonferenz, in der sich die Kinder vorstellten, Lieder sangen, Gelerntes anwandten. Vorher übten wir ein Schattentheater ein und präsentierten es unseren Partner live.

 

Neue Freunde – Unsere Stadt und wir (2015/2016)

logo-1x1In diesem Projekt lernten sich die Kinder einer slowakischen, einer österreichischen und der St. Marien-Schule in Moers kennen. Die österreichischen Kinder besuchten eine 3. Klasse, die slowakischen Schüler lernten im ersten Jahr als zweite Fremdsprache Deutsch und unsere Kinder waren zwischen 9 – 11 Jahren. Die SchülerInnen stellten sich, ihre Schule, ihr Wohnviertel und ihre Stadt vor. Zusätzlich schicke jede Klasse ein Stofftier auf Reisen. Dieses Maskottchen berichtete in einem Tagebuch und im Blog aus dem Alltag der Kinder.

Dieses Projekt wurde Ende Oktober 2016 vom Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz mit  einem eTwinning-Qualitätssiegel 2016 für beispielhafte Internetprojekte ausgezeichnet.

Auch ein Kind hat Rechte!

LOGO-kleinKinder des offenen Ganztages der Willi-Fährmann- und der St. Marien-Schule in Moers haben in diesem Projekt ein Schuljahr gemeinsam mit drei verschiedenen Klassen – zwei Schulen aus der Türkei und einer Schule aus Spanien – verbracht.

Zentrales Thema dieses ganzjährigen Projektes (2015/201) war das Thema „Kinderrechte“, das mittlerweile in vielen Lehrplänen verankert ist. Auch für Grundschüler ist es bereits wichtig, ihre eigenen Rechte zu kennen, im Alltag wahrzunehmen und dadurch befähigt zu werden, für sie einzutreten. Dies ist ein Meilenstein der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.

In diesem mehrsprachigen Projekt haben sich Grundschüler aus der Türkei, Spanien und Deutschland im Alter von 7-10 Jahren vielfältig mit den Rechten der Kinder, die in der UN-Kinderrechtskonvention stehen, beschäftigt.

Durch eine intensive Auseinandersetzung mit den Kinderrechten wurden sie angeregt, sich mit den Rechten anderer Kinder auch in anderen Ländern zu beschäftigen. Es wurde ein Bewusstsein für die Werte von Demokratien und für die Verantwortung des Einzelnen geschaffen.

Kinder der 3./4. Klassen konnten dieses Nachmittagsprojekt wählen. Eine heterogene Gruppe von Kindern, unter anderem mit einem Förderschwerpunkt „emotional soziale Entwicklung“, aber auch vielen Zweitsprachlernenden entstand. Die Kinder der türkischen Partner erlernen Deutsch als Fremdsprache, die spanischen und deutschen Kinder Englisch. Da so junge Kinder in der Regel noch nicht in der Fremdsprache eine genügende Sprachhandlungskompetenz besaßen, um dieses komplexe Thema zu meistern, wurde dieses Projekt in Deutsch/Englisch als Hauptsprachen aber auch in Türkisch und Spanisch durchgeführt. Wir Lehrer übernahmen teilweise die Rolle des „Simultanübersetzers“.

Dieses Projekt wurde Ende Oktober 2016 vom Pädagogischer Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz mit  einem eTwinning-Qualitätssiegel 2016 für beispielhafte Internetprojekte ausgezeichnet.

Deutscher eTwinning Preis 2010

Bild: Schulen ans Netz e.V.

Bild: Schulen ans Netz e.V.

Im Frühjahr 2011 wurden meiner Kollegin Frau Glauner und mir auf der Didacta in Stuttgart zum ersten mal der Deutsche eTwinning-Preises verliehen. Dies war für uns besonders überraschend, da das geehrte Projekt LET ME GROW unser erstes eTwinning Projekt überhaupt war. Umso stolzer waren wir.

Die Gewinnerprojekte wurden in drei Alterskategorien sowie einer Spezialkategorie gekürt.

Ein Auszug aus der Laudatio:

Was haben ein Apfelbaum und eine Schule gemeinsam? Die St.-Marien-Schule in Moers hat diese Frage auf ihrer Internetseite eindrucksvoll beantwortet: Wie Äpfel an einem Baum wachsen Kinder in sozialen Gemeinschaften auf, haben gemeinsame Wurzeln und durchlaufen verschiedene Lebensabschnitte. Mit dieser lebendigen Metaphorik und Symbolik konnten sich alle neun an einem COMENIUS-Projekt teilnehmenden Länder identifizieren.

Seit Projektbeginn im Jahr 2009 findet mit Hilfe von eTwinning ein reger Austausch auf europäischer Ebene statt. Auf vorbildliche Weise gelang es Frau Klaassen und Frau Glauner sowie allen Beteiligten, aus der Idee um einen Apfel ein konkretes Projekt zu formen, dies professionell zu strukturieren, mit Leben zu füllen und kindgerecht aufzubereiten. Die Kinder arbeiten mit digitalen Medien und lernen hierdurch den verantwortungsbewussten Umgang mit E-Mail und Internet.

Das Projekt ist darüber hinaus sehr professionell dokumentiert: eine Projektwebseite dient nicht nur als Plattform für die Ergebnisse aller Schulen. Es ist zugleich auch eine Fundgrube für weitere Ideen, die als eigenständige kleine Projekte auch von anderen Kollegen realisiert werden können.

eTwinning verbindet auf diese Art und Weise nicht nur Schülerinnen und Schüler aller beteiligten Länder, sondern darüber hinaus auch das gesamte Kollegium der St. Marien-Schule. Durch die Arbeit von Frau Frau Glauner und Frau Klaassen können alle Interessierten von den Ergebnissen profitieren. Der europäische Gedanke wird vorgelebt und in den Alltag integriert.

Deutscher eTwinning Preis 2015

Im Februar 2016 wurde mir für das eTwinning-Projekt „WIE SAGT MAN DAS BEI EUCH?“ der Deutsche eTwinning Preis in der Alterskategorie 4-11 Jahre verliehen. Dieses Projekt hatte ich im Schuljahr 2014/15 im Rahmen des offenen Ganztages durchgeführt.

Das Projekt wurde mit folgenden Worten vorgestellt:

Dass Verben >>Tu-Wörter<< sind, wird im Projekt „Wie sagt man das bei Euch?“ mehr als deutlich, denn in der Projektpartnerschaft zwischen vier Grundschulen aus Deutschland, Litauen und der Türkei geht es beim gemeinsamen Deutsch-Lernen kreativ zur Sache:

Ob beim pantomimischen Spiel, in der Entwicklung von „Elfchen“ oder in eigenen Videoproduktionen und Lernspielen; der Austausch miteinander steht im Mittelpunkt und führt zu einer wahren Win-Win-Situation:

Kinder mit multikulturellen Wurzeln in Deutschland lernen Sprache bewusst und korrekt zu verwenden. Sie können sich aufgrund ihrer Herkunft als sprachliche Mittler im Projekt einbringen, während ihre Partner in Litauen und der Türkei von den echten Sprachvorbildern profitieren.

Die Jury meint:

„Das Projekt zeigt, welches Potenzial in der Wertschätzung kultureller Vielfalt liegt und wie offene Lernsituationen dazu beitragen können, die Motivation der Kinder zu fördern. Bemerkenswert ist zudem die hohe Eigenbeteiligung der Kinder, die unter Anleitung der Lehrkräfte digitale Medien zielführend für den Austausch nutzen.“

16-02-19-etwinning-preis-10

Dr. Claudia Bogedan -Präsidentin der KMK /Bildungssenatorin Bremen , Heidi Weidenbach-Mattar – stellvertretende Generalsekretärin der KMK, Henrik Schepper – Vertreter des Landes NRW überreichten die Preise

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